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Developer communication

Wenn Entwicklungs- und Produktteams sowie Stakeholder eng zusammenarbeiten, treffen sie schneller Entscheidungen und bringen Projekte schneller voran. Erstelle für jedes Jira-Epic einen Chat in Microsoft Teams, teile automatisch Vorgangs-Updates und informiere in passenden Teams-Kanälen über Sprints, Releases und Blocker. Das Ergebnis: weniger Toolwechsel, nachvollziehbare Abstimmungen und aktuelle Informationen für alle Beteiligten.

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Softwareentwicklung mit klarer Kommunikation voranbringen

In der Softwareentwicklung laufen zahlreiche Jira-Vorgänge, Epics, Sprints und Releases parallel. Findet die Abstimmung an unterschiedlichen Stellen statt, sind Fortschritte und Entscheidungen oft schwer nachzuvollziehen. Microsoft 365 for Jira bündelt die Kommunikation und verbessert die Zusammenarbeit in den folgenden Bereichen.

Epic-Kollaboration

Nutze Microsoft Teams als zentralen Ort für die Epic-Kommunikation, verknüpfe Entscheidungen mit Jira und informiere Stakeholder mit Sprint- und Release-Updates sowie KI-generierten Chat-Zusammenfassungen.

Release-Kommunikation

Nutze einen gemeinsamen Kanal in Microsoft Teams, um Teams aus Entwicklung, Produktmanagement, Marketing und Support über den Release auf dem Laufenden zu halten. So ist für alle sichtbar, welche Inhalte bereits fertig sind und was noch offen ist.

Wie klare Kommunikation Entwicklungsteams voranbringt

Verbinde Jira mit Microsoft Teams und Outlook, damit Kommunikation, Projektupdates und Termine direkt im Kontext der Entwicklungsarbeit verfügbar bleiben.

Microsoft 365 for Jira hilft Teams, Epics zu koordinieren, Sprint- und Release-Updates zu automatisieren und Meetings mit dem passenden Jira-Kontext zu planen.

Epic-Kommunikation bündeln

Nutze pro Epic einen gemeinsamen Teams-Chat und verknüpfe Fortschritte, Entscheidungen und Blocker mit den zugehörigen Jira-Vorgängen.

Sprint- und Release-Updates teilen

Teile Sprint- und Release-Updates automatisch in Microsoft Teams-Kanälen und schaffe teamübergreifend einen gemeinsamen Überblick über Fortschritte und Ergebnisse.

Meetings mit Jira-Kontext

Plane Abstimmungen und Sprint-Reviews per Outlook aus Jira und verknüpfe Termine mit den relevanten Vorgängen.

Entwicklungsteams in der Praxis: ein Kundenbeispiel

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Mehr Informationen

Effiziente Zusammenarbeit mit Microsoft 365 for Jira

Die Peter Cremer Holding GmbH & Co. KG verbindet mit Microsoft 365 for Jira die Kommunikation in Microsoft Teams und Outlook mit der Entwicklungsarbeit in Jira Software. Teams erstellen Jira-Vorgänge direkt aus Unterhaltungen und E-Mails, bewahren wichtige Zusammenhänge und verknüpfen Updates mit den zugehörigen Vorgängen. Das reduziert den manuellen Abstimmungsaufwand, schafft mehr Transparenz und spart dem Unternehmen jährlich über 800 Stunden.

So funktioniert die Kommunikation in Entwicklungsteams

Wie funktioniert die Kommunikation in Entwicklungsteams mit Microsoft 365 for Jira?

Microsoft 365 for Jira verbindet Jira Software mit Microsoft Teams und Outlook. Entwicklungsteams können ihre Kommunikation rund um Epics organisieren, Sprint- und Release-Updates teilen und wichtige Diskussionen und Entscheidungen direkt mit Jira-Vorgängen verknüpfen. Jira bleibt dabei die zentrale Plattform für die Planung und Nachverfolgung der Entwicklungsarbeit, während Microsoft 365 die tägliche Zusammenarbeit unterstützt.

Kann Microsoft Teams automatisch einen Chat für jedes Jira-Epic erstellen?

Ja. Mit Jira-Projektautomatisierungen lässt sich automatisch ein eigener Microsoft Teams-Chat erstellen, sobald ein neues Epic angelegt wird. Über Presets legen Admins fest, wer am Chat teilnimmt und wie dieser konfiguriert ist. Der Chat ist auch über die zugehörigen untergeordneten Jira-Vorgänge erreichbar. So bleiben technische Diskussionen, Blocker und Entscheidungen direkt mit dem Epic verbunden.

Wie behalten Entwicklungsteams den Überblick über Diskussionen zu Epics und untergeordneten Jira-Vorgängen?

Ein eigener Teams-Chat bietet einen gemeinsamen Ort für die Kommunikation rund um ein Epic. Das Entwicklungsteam kann sowohl über das Epic als auch über die zugehörigen untergeordneten Vorgänge auf den Chat zugreifen, statt Informationen in verschiedenen Kanälen oder Einzelchats suchen zu müssen. Zusätzlich können KI-Zusammenfassungen wichtige Diskussionen festhalten und als Kommentare im Epic dokumentieren. So bleibt der Kontext erhalten, auch wenn sich Aufgaben oder Zuständigkeiten ändern.

Kann Jira Sprint- und Release-Updates automatisch in Microsoft Teams veröffentlichen?

Ja. Mit Projektautomatisierungen lassen sich Sprint- und Release-Updates automatisch in ausgewählten Microsoft Teams-Kanälen veröffentlichen. Adaptive Cards zeigen relevante Jira-Vorgänge und den aktuellen Fortschritt übersichtlich an. Release-Karten können außerdem Statusänderungen abbilden. So behalten Entwicklungsteams, Produktmanagement und weitere Stakeholder den Fortschritt im Blick, ohne ständig in Jira nachsehen zu müssen.

Wie können Stakeholder den Entwicklungsfortschritt ohne Jira-Lizenz verfolgen?

Teams können ein Jira-Board als Tab in Microsoft Teams einbinden. So können auch Stakeholder ohne Jira-Lizenz den Projektfortschritt und Details zu einzelnen Vorgängen einsehen. Automatische Sprint- und Release-Updates in Teams-Kanälen halten zusätzlich alle Beteiligten auf dem Laufenden.

Welche Informationen sichtbar sind und welche Aktionen möglich sind, hängt von der Konfiguration der Integration und den Jira-Berechtigungen ab. Um Vorgänge zu bearbeiten oder zuzuweisen, ist weiterhin der entsprechende Jira-Zugriff erforderlich.

Wie verbessert vernetzte Kommunikation die Übergabe von Entwicklungsaufgaben?

Wenn Teams-Chats, Outlook-E-Mails, Meetings und Entscheidungen mit Jira-Vorgängen verknüpft bleiben, können sich Teammitglieder schnell in den bisherigen Verlauf einarbeiten. Das ist besonders hilfreich, wenn Zuständigkeiten wechseln, sich ein Epic über mehrere Sprints erstreckt oder frühere Entscheidungen noch einmal nachvollzogen werden müssen.

Statt Informationen aus verschiedenen Tools mühsam zusammenzusuchen, findet das Entwicklungsteam den relevanten Kontext direkt am Jira-Vorgang. KI-Zusammenfassungen können Übergaben zusätzlich erleichtern, indem sie wichtige Entwicklungen hervorheben. Die ursprüngliche Kommunikation und die Dokumentation in Jira sollten sie allerdings nicht vollständig ersetzen.

Wie können KI-Funktionen die Projektkontinuität verbessern?

KI-Tools wie Atlassian Rovo und Microsoft 365 Copilot benötigen relevante, gut strukturierte Informationen, um hilfreiche Ergebnisse zu liefern. Wenn E-Mails, Chats, Meetings, Entscheidungen und Jira-Vorgänge miteinander verknüpft sind, entsteht eine bessere Grundlage für Zusammenfassungen, Dokumentation, Übergaben und Statusberichte.

Dabei gilt: Mehr Kontext ist nicht automatisch besserer Kontext. Entscheidend ist, dass die KI auf die Informationen zugreifen kann, die für die jeweilige Aufgabe wirklich relevant sind. Welche Inhalte verfügbar sind, hängt von der Plattform, der Konfiguration und den Berechtigungen ab. KI-generierte Ergebnisse sollten weiterhin auf Richtigkeit und Vollständigkeit geprüft werden.

Kann KI die Kommunikation aus Microsoft Teams in Jira verbessern?

KI-Features lassen sich so konfigurieren, dass sie verknüpfte Microsoft Teams-Konversationen zusammenfassen und die Ergebnisse in Jira dokumentieren, beispielsweise als tägliche oder wöchentliche Kommentare zu einem Epic. So können sich Entwicklungsteams und das Produktmanagement über wichtige Diskussionen informieren, ohne jede einzelne Nachricht lesen zu müssen.

Entscheidend ist, der KI den richtigen Kontext für die jeweilige Aufgabe bereitzustellen, statt ihr einfach Zugriff auf möglichst viele Informationen zu geben. Durch die gezielte Verknüpfung von Teams-Chats mit Jira-Epics ist bereits klar, welche Kommunikation zum jeweiligen Entwicklungsprojekt gehört.

Wie unterscheidet sich Microsoft 365 for Jira von den nativen Jira- und Rovo-Integrationen in Teams?

Die nativen Jira-Integrationen unterstützen Benachrichtigungen und ausgewählte Jira-Aktionen in Microsoft Teams. Mit Atlassian Rovo in Teams können Nutzende außerdem per natürlicher Sprache mit Jira interagieren, aus Gesprächen Jira-Vorgänge erstellen, bestehende Vorgänge aktualisieren und mithilfe von KI Informationen finden und zusammenfassen.

Microsoft 365 for Jira konzentriert sich darauf, die laufende Kommunikation mit der Arbeit in Jira zu verbinden. Dazu gehören eigene Teams-Chats für Epics, verknüpfte Teams- und Outlook-Konversationen, Projektautomatisierungen, konfigurierbare Adaptive Cards und die Outlook-Integration. So bleiben Diskussionen, Entscheidungen und Updates über den gesamten Entwicklungsprozess hinweg mit Jira verbunden.

Beide Ansätze ergänzen sich: Rovo hilft Teams dabei, Kontext zu verstehen und Aktionen auszuführen. Microsoft 365 for Jira verbindet die Kommunikation, die den Kontext liefert. Mehr dazu in unserem Artikel Rovo für Microsoft 365: Warum KI den richtigen Kontext braucht.

Unterstützt Microsoft 365 for Jira sowohl Jira Cloud als auch Data Center?

Microsoft 365 for Jira unterstützt Jira Cloud und Jira Data Center. Atlassian hat angekündigt, dass betroffene Data-Center-Produkte, darunter Jira und Jira Service Management, am 28. März 2029 das End of Life erreichen. Ab diesem Zeitpunkt laufen die Data-Center-Abonnements und die zugehörigen Marketplace-Apps aus und stehen nur noch im Lesemodus zur Verfügung.

Admins sollten deshalb den Funktionsvergleich zwischen Cloud und Data Center prüfen und Microsoft 365 for Jira frühzeitig in ihre Cloud-Migrationsplanung einbeziehen.

Wer richtet Epic-Chats und Release-Automatisierungen in Microsoft 365 for Jira ein?

Jira- und Projektadmins konfigurieren die benötigten Funktionen von Microsoft 365 for Jira, die Presets und die Projektautomatisierungen. Microsoft-Admins müssen gegebenenfalls Berechtigungen freigeben und die erforderlichen Teams-Komponenten bereitstellen.

Für Epic-Chats legen Admins die Teilnehmenden und das passende Preset fest. Für Sprint- und Release-Updates wählen sie die Teams-Kanäle aus und konfigurieren die verfügbaren Automatisierungseinstellungen. Am besten startet man mit einem einzelnen Entwicklungsprojekt, testet die Abläufe und weitet die Integration anschließend auf weitere Teams aus.

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